Messerhäcksler – Der große Vergleich 

Bosch DIY Häcksler AXT Rapid 2200, Stopfer, Karton (22… Bosch DIY Häcksler AXT Rapid 2000, Stopfer, Karton (20… Atika 300657 Messerhäcksler AMA 2500
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Preis 189,00 185,89198,89 € 109,00112,13 €
Kundenbewertungen
Häckslertyp

Messerhäcksler

Messerhäcksler

Messerhäcksler

Antriebsart

Elektrisch

Elektrisch

Elektrisch

Leistung

2200 Watt

2000 Watt

2500 Watt

Schneidekapazität im ø

40 mm

35 mm

40 mm

Lautstärke

Leise

Mittel

Mittel

Gewicht 12 Kg 11,5 Kg 18,5 Kg
Vorteile Schneidemesser aus extra gehärtetem Stahl
Höchstes Drehmoment in seiner Klasse
Praktischer Stopfer für schnellen Materialdurchsatz
Praktischer Stopfer für effizientes Nachschieben
Hochwertiges Schweizer Doppel-Wendemesser
Leicht zu transportieren
Integrierter Sicherheitsschalter
Einfache Bedienung
Schneller Standortwechsel
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Das wichtigste in Kürze 


Wie funktioniert ein Messerhäcksler?

Er funktioniert nach einem ganz einfachen und simplen Prinzip. Man kann seine Art zu häckseln gut mit einem Rasenmäher vergleichen. Über eine Einfüllöffnung werden die Äste und Zweige in den Messerhäcksler hineingeführt. Sobald man den Startknopf betätigt, werden die Äste in den Häcksler rein gezogen und durch rotierende Schneidemesser zerkleinert. In Sekundenbruchteilen zerhäckseln die scharfen Klingen die eingeführten Äste. In feinen Stücken kommen sie dann unten wieder raus und fallen in den Auffangbehälter des Häckslers.


Das sollte man beim Kauf beachten

Grundsätzlich sollte man 4 Aspekte in betracht ziehen. Der Messerhäcksler sollte so gewählt sein, das sein Schneidewerkzeug zu den jeweiligen Aufgaben passt. Je mehr Leistung, desto schneller und effizienter geht die Arbeit. Die Lautstärke eines Häckslers. Keiner ist wirklich leise aber auch hier gibt es Unterschiede. Der letzte wichtige Punkt ist die Sicherheit. Sie steht ganz weit Oben, denn nur wer sicher Arbeitet, kann Verletzungen für sich und seine Mitmenschen verhindern.


Kosten

Messerhäcksler sind in der Regel etwas günstiger als Walzenhäcksler. Personen die nicht wirklich viel bzw. großes Häckselgut haben, werden sicherlich am Anfang mit einem Messerhäcksler nicht schlecht fahren. Modelle mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis liegen bei ca. 200€. Es muss für einen guten Häcksler als nicht unbedingt viel Geld ausgegeben werden. Doch auch hier ist wieder gesagt, das man sich zweimal überlegen sollte, ob man beim Preis sparen sollte. Qualität muss nicht teuer sein, hat aber auch seinen Preis.


Einleitung

Ein schöner und gepflegter Garten wird für die meisten Menschen immer wichtiger. Doch so ein schöner Garten entsteht meist nicht von alleine, sondern man muss viel Arbeit investieren, um hinterher profitieren zu können. Zum Glück leben wir in einem Zeitalter, in dem es für fast alle Bereiche des Lebens Unterstützungen gibt.

Wenn die Büsche und Sträucher wieder wachsen, dann kann kein leidenschaftlicher Gärtner auf einen guten Häcksler verzichten. Äste und Sträucher wachsen das ganze Jahr über und keiner hat Zeit immer alles zu einer Deponie zu fahren. Es ist Umständlich und kostet viel Zeit. Ein Häcksler hilft einem dabei, diese Gartenabfälle zu zerkleinern und zu verwerten. Kleingehäckseltes wird gerne zum Mulchen verwendet, was eine super Sache für Ihren Garten ist.

Man muss sich die Frage stellen, für was man seinen Häcksler gerne verwenden möchte. Hierbei sollte man zwischen Messerhäcksler und Walzenhäcksler unterscheiden. Diese Unterscheiden sich dann wieder jeweils noch in der Antriebsart. Elektrisch oder Verbrennungsmotor. In diesem Beitrag geht es aber ausschießlich um die Messerhäcksler. Im weiteren Verlauf wird auf alles eingegangen, was Sie zum Thema Messerhäcksler wissen müssen.

 


Was ist ein Messerhäcksler?

Messerhäcksler sind heute zu Tage die beliebteste Variante der Häcksler und sie sind schon seit sehr langer Zeit nützliche Helfer im Garten. Hierbei handelt es sich um ein Produkt, was man sowohl im Landwirtschaftlichen Bereich, aber auch im Privaten Bereich nutzen kann. Dies kommt nicht von irgend wo her, sondern basiert auf der besonders zuverlässigen Arbeit der Häcksler.

Man zählt zu den Messerhäckslern auch die Universalhäcksler. Sie besitzen zu den normalen Klingen noch zusätzliche Kronmesser, die für die Zerkleinerung von Topfballen und anderem weichem Material zuständig sind. Durch eine größeren Einfüllschacht, lassen sich die Universalhäcksler erkennen.

Grünabfälle, Schnittgut und feine Zweige lassen sich mit einem Messerhäcksler problemlos zerkleinern. Das Häckselgut wird mit Hilfe von scharfen, rotierenden Klingen schnell und präzise zerkleinert. Die Klingen befinden sich dabei auf einer Metallplatte und sind an diese festgeschraubt. Im Vergleich zu den Walzenhäckslern produzieren die Messerhäcksler relativ kleines Häckselgut. Das Häckselgut lässt sich hervorragend zum Mulchen verwenden und ist nicht nur zum kompostieren gedacht. So hat man die Möglichkeit, seine Gartenbeete zu bestücken und den Garten optisch zu verbessern. In kälteren Monaten dient der Häckselschnitt auch als Beschichtung für empfindliche Gewächse, um sie vor der Kälte zu schützen. Ein Messerhäcksler verarbeitet nicht nur Sträuche, sondern auch Grünabfälle.

Wenn Sie kleine Holz- und Grünabfälle verwerten möchten und nicht nur an eine Art gebunden sein wollen, dann ist ein Messerhäcksler eine klare Kaufempfehlung für Sie.


Wie funktioniert ein Messerhäcksler? Messerhäcksler

Das Prinzip eines Messerhäckslers ist ganz simpel und kann mit dem eines Rasenmähers verglichen werden. Die klassischen Geräte besitzen eine Einfüllöffnung, welche meist zwischen 30 bis 45 cm liegt. Dort wird das Häckselgut dann sorgfältig eingeführt. Je größer die Einfüllöffnung, desto einfacher ist es, die Grün- oder Holzabfälle dort hineinzuführen. Zu große Öffnungen können gewisse Risiken mit sich bringen, die aber in der Regel durch gesetzliche Vorschriften abgesichert sind.

Wenn man die erste Menge an Ästen in die Öffnung schiebt und den Startknopf des Häckslers betätigt, beginnt der eigentliche Häckslervorgang. Das Häckselgut wird durch eine innere Metallplatte immer weiter eingezogen und Schneidemesser, die in einer schweren, schnell rotierenden Schwungscheibe sitzen, zerkleinern das Häckselgut. Ein integrierter Motor setzte die Klingen in Gang.

Bei einem Elektromotor benötigt man dafür nur eine 230 Volt Anschluss. Fast jede Steckdose kann dafür genutzt werden. Der Grünschnitt bzw. die meisten kleine Zweige werden in wenigen Sekunden in kleine Stücke gehäckselt und fallen in einen Behälter, sodas in der Öffnung wieder Platz für neues Material ist. Ist der Behälter voll mit Häckselgut, muss er entleert werden und dann wird der Vorgang beliebt oft wiederholt.


Messerhäcksler: Vorteile und Nachteile im Überblick

Fast das ganze Jahr über fällt Grünabfall an. Diesen dann jedes Mal einzeln zu entsorgen macht auf Dauer keinen Spaß und kann anstrengend werden. Der Messerhäcksler kann also fast das ganze Jahr eingesetzt werden und es gibt genug gute Gründe die für ihn sprechen.

Vorteile

  • Starke Zerkleinerung des Häckselgutes
  • Geringes Gewicht
  • Günstiger in der Anschaffung
  • Für fast jede Art von Gartenabfall
  • Schnelles Zerkleinern
  • Schnittgut kann zum Mulchen genutzt werden

Nachteile

  • Höhere Lautstärke
  • Verstopfungen im Einschub Bereich möglich
  • Messer muss man nachschärfen
  • Meist kein Selbsteinzug

Jedes Produkt hat seine Vorteile aber auch sicher seine Nachteile. Hierbei muss man sich einfach bei der Wahl des Messerhäckslers genau informieren, damit man den Häcksler für seine Bedürfnisse findet. So kann man mögliche Nachteile vermeiden und sich eher auf die Vorteile seines Produktes konzentrieren.


Checkliste mit Tipps zum Messerhäcksler

  • Lesen Sie vor Beginn die Betriebsanleitung
  • Der Fangkorb sollte Regelmäßig entleert werden, damit es zu keinem Rückstau kommt
  • Wenn Sie das Gerät verlassen, schalten Sie es aus
  • Greifen Sie nie in den laufenden Häcksler. Schalten Sie ihn aus und warten Sie bis er still steht
  • Verwenden Sie kein zu Voluminöses Füllmaterial
  • Tragen sie während dem Betrieb Schutzkleidung: Schutzbrille, Handschuhe, Hörschutz, enganliegende Arbeitskleidung
  • Auf einem standfesten Untergrund arbeiten
  • Die Breitere Seite des Astes immer zuerst einführen
  • Feucht und trocken mischen: Blattlose mit Blättrigen Ästen mischen
  • Schauen Sie das keine Steine in den Häcksler gelangen
  • Reinigen Sie den Häcksler vor einer langen Betriebspause

Kosten 

Qualität hat seinen Preis. Als Kunde muss man für einen Messerhäcksler schon etwas Geld ausgeben. Dreistellige Beträge sind hier normal. Allerdings liegen diese eher im unteren Bereich. Durch die große Vielzahl an Produkten findet heute jeder ein Produkt das zu Ihm passt und das er mit seinem Geldbeutel vereinbaren kann.

Messerhäcksler sind im Vergleich zu dem Walzenhäckslern die eher günstigeren Produkte. Wer sich überlegt, seinen ersten Häcksler zuzulegen, der ist mit einem Messerhäcksler sich nicht schlecht bedient. So ein Häcksler ist ja kein Produkt, was ein bis zwei Jahre erhalten bleibt und dann kaputt ist. Wenn man ihn richtig Pflegt und sorgsam mit ihm umgeht, hat man auch lange was von ihm. Die Kaufentscheidung sollte nicht primär von den Kosten abhängen, sondern aufs Gesamtpaket fokusiert sein. Doch wer dennoch nicht allzu viel ausgeben möchte, bekommt Messerhäcksler mit einer guten Qualität bereits ab 200€. Ihre Zweck erfüllen auch diese Modelle.


Geringeres Gewicht als der Walzenhäcksler

Schaut man sich einmal die Messerhäcksler und Walzenhäcksler im Vergleich an, dann fällt sofort das geringere Gewicht der Messerhäcksler auf. Durch das geringere Gewicht ist es kein Problem den Häcksler an verschiedenen Stellen zu nutzen und ihn zwischen diesen hin und her zu transportieren. Es ermöglich ein deutlich flexibleres arbeiten. Messerhäcksler sind in der Regel ca. 20-30% leichter als Walzenhäcksler.


Das sollte man beim Kauf beachten

Ein paar Grundlegende Dinge sollte man beachten, wenn man sich entschließt, ein Messerhäcksler zu kaufen.


Leistung

Jeder hat andere Ansprüche an seinen Häcksler. Jemand der ihn selten nutzt und damit nur kleines Grünzeug häckselt, braucht weniger Leistung als jemand, der wöchentlich große Äste häckselt. Je häufiger man häckseln möchte und je stabiler das Häckselgut ist, desto mehr Leistung braucht man. Hier sollte man darauf achten, das der Häcksler über mindestens 2000 Watt Leistung verfügt. Unterschiede gibt es auch hier bei den Häckslern. Manche verfügen nur 1800 Watt, andere hingegen bis zu 4000 Watt. Eine größere Motorleistung sorgt auch dafür, das der Häckselvorgang schneller geht.


Schneidewerk

Das Schneidewerk ist eine sehr alte Technologie um Gartenabfälle zu zerkleinern. Hochwertige Geräte schaffen bis zu 4000 Umdrehungen in der Minute. Bei hochwertigen Modellen ist sogar ein individuelle Anpassung des Häckselgrads möglich. Wenn das Schneidewerk keinen Kontakt mehr zum Häckselgut hat, hört es in der Regel selbst auf zu arbeiten. Möchte Sie hauptsächlich Grünabfälle zerkleinern, dann ist die Qualität des Schneidewerks nicht ganz so entscheidend, denn Grünabfälle bieten nicht den größten Widerstand. Geht es aber um das zerhäckslen von Ästen und Zweigen, ist ein hartes Schneidewerk sehr wichtig. Ein leichter Messertausch bzw. Messerumsatz beim Gerät wäre auch von Vorteil. Bei fast jedem modernen Häcksler ist das gut möglich.


Lautstärke 

Der Geräuschpegel in Dicht besiedelten Wohngebieten oder in Kleingartenanlagen spielt oft eine Große Rolle für Streit. Beim Messerhäcksler sollten man daher auf die Geräuschentwicklung achten. Vorne Weg ist zu sagen, dass kein Messerhäcksler wirklich leiste Arbeitet. Jeder ist beim Arbeiten mit einer gewissen Lautstärke verbunden. Erfahrungsgemäß arbeiten preiswerte Geräte meist lauter als Qualitativ hochwertigere. Hier lassen sich zum Teil deutliche Unterschiede feststellen. Der Geräuschpegel ist nicht nur für ihre Nachbarn wichtig, sondern in erster Linie für Sie selber. Um sich vor zu großem Lärm zu schützen, wird stehts empfohlen mit einem Hörschutz zu arbeiten. Die Geräte haben eine Lautstärke ab ca. 90 Dezibel (dB).

Tipp: Bei Problemen mit dem Nachbar kann eine Vorankündigung der Arbeiten nicht schaden.

Sicherheit

Jeder sollte Wert auf das Thema Sicherheit legen, denn keinem ist geholfen, wenn etwas passiert beim Arbeiten. Moderne Geräte sind mit einer Anti-Rückstau Funktion ausgestattet. Im Optimal Fall sollte das Gerät auch einen Eingriffsschutz besitzen. Zusätzliche für Sicherheit sorgt bei fast allen Messerhäckslern die Start-Stopp-Funktion. Das Einfüllen des Häckselgutes gelingt am besten mit einem Stopfer. So läuft man nicht in Gefahr, mit den Händen in das Schneidewerk zu gelangen. Zu guter letzt ist noch auf die Bauweise und Standfertigkeit zu schauen. Bei der Bauweise gibt es unterschiede, die alle Vor- und Nachteile mit sich bringen. Doch ein Untergrund der eine gewisse Standfertigkeit bietet, sollte stets vorhanden sein. So kann der Messerhäcksler nicht umkippen.

Tragen Sie außerdem immer eine Schutzkleidung beim Arbeiten.

Eine Schutzbrille ist Pflicht, damit keine herrumschleudernden Teile in die Augen gelangen können. Schutzhandschuhe schützen vor Verletzungen mit dem Schneidewerk und dem Häckselgut. Das Tragen eines Gehörschutzen kann ebenso sinnvoll sein. Es ist deutlich angenehmer für die Ohren und belastet sie nicht so stark. Wenn Sie all diese Punkte beachten, dann kann Ihnen nichts passieren. Einem Erfolgreichem Arbeitstag steht so nichts mehr im Weg.


Messerhäcksler vs. Walzenhäcksler

Hier stellen wir mal eine Vergleich der beiden Häcksler auf. Beide haben ihre ganz eigenen Merkmale und Eigenschaften. Es soll nicht dazu dienen, welcher der besserer ist. Den es gibt nicht den eine Sieger. Es gibt nur den jeweils passenderen für Sie und Ihren persönlichen Verwendungszweck.

Der Messerhäcksler erfreut sich seit langem einer großen Beliebtheit in vielen Gärten. Er zählt zu den klassischen Schneidegeräten. Messerhäcksler bestehen aus einer bzw. mehrerer klingenartigen Messer im Innenraum. Sie sorgen für das feine Häckselgut. Bei den Walzenhäckslern hingegen ist das etwas anders. Sie bestehen im Innenleben nicht aus Messern, sonder wie der Name schon sagt, aus Walzen. Diese Walzen drehen sich und drücke so die Grünabfälle bzw. Holzabfälle gegen eine vorhandene Platte aus Metall. Hierbei wird das Schnittgut nicht zerschnitten sondern zerquetscht.

Der Walzenhäcksler macht aus dem Häckselgut relativ grobe, zerhackte Stücke. Beim Messerhäcksler hingegen punktet das Häckselgut mit einer feinen Konsistenz. Dadurch hat man die Möglichkeit, dass Häckselgut leicht zu kompostieren oder für die Dekoration seines Gartens z.B. für sein Beet zu verwenden. Das Leistungsangebot des Walzenhäcksler ist hingegen etwas größer und die Lautstärke geringer.

Was häcksel ich mit dem Messerhäcksler?

Grundsätzlich häckselt man kleinere und weichere Teile als beim Walzenhäcksler. Laub- und Grünschnitt sowie kleine Sträucher und Äste sind die Hauptaufgaben eines Messerhäckslers. Normalerweise würde man Blätter und Laubabfall mit einem Rechen zusammen kehren, in einen großen Sack stecken und zum Müll bringen. Mithilfe unseres Häckslers können wir nun aber auch die Blätter zerhäckseln und sparen uns so die aufwendige Rechenarbeit. Das Häckselgut kann man zum Mulchen verwenden.


Fazit

Wenn Sie Grünschnitt und kleinere Äste/Zweige zerkleinern wollen, dann machen Sie mit einem Messerhäcksler nichts falsch. Im Vergleich zum Walzenhäcksler ist er sogar etwas günstiger und für Neueinsteiger, sowie Erfahrene Gartenarbeiter bestens geeignet.


Weitere Informationen zum Thema Messerhäcksler finden Sie hier.

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